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Maßnahmen und Projekte

Im Archiv finden Sie Informationen zu abgeschlossenen Projekten und Maßnahmen des ZHH.

Maßnahmen

Tag für Studium und Lehre 2016 am 30. November

Thema in diesem Jahr: Forschendes Lernen & Service Learning

Anlass
In der Studieneingangsphase und im gesamten Verlauf eines Studiums gibt es verschiedene Bedarfe an Lern- und Lehrarrangements, an Unterstützung und Beratung – für Studierende und Lehrende. Dafür hat die Hochschule Magdeburg-Stendal eine Vielzahl von Maßnahmen entwickelt: Mentoring-Programm und Schreibtutorium, hochschuldidaktische Weiterbildung und E-Learning, Internationalisierung zu Hause und Diversity Management. Das Zentrum für Hochschuldidaktik und angewandte Hochschulforschung (ZHH) mit seinen übergreifenden Angeboten ist daran ebenso beteiligt wie die Fachbereiche, die Studium und Lehre vor Ort weiterentwickeln.

Ziel der Veranstaltung
Der Tag für Studium und Lehre (TSL) soll die Vielfalt dieser Maßnahmen zeigen und zur Diskussion stellen: Was funktioniert gut und warum? Was ist übertragbar? Welche neuen Ideen gibt es, welche innovativen Projekte könnten entstehen?

Der hochschulweite Austauschtag bietet allen Lehrenden, Studierenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hochschule Magdeburg-Stendal die Möglichkeit, sich aktiv an der Weiterentwicklung von Studium und Lehre zu beteiligen. Der reguläre Lehrbetrieb ruht daher an diesem Tag.

Das zentrale Thema
... des TSL 2016 ist "Forschendes Lernen & Service Learning".

Inhalte des Tages
 Kolleginnen und Kollegen unserer ingenieurs- und der sozialwissenschaftlichen Fachbereiche entwickeln und diskutieren Vorhaben und Projekte interdisziplinärer Forschung und Lehre.
Studierende und Lehrende aller Fachbereiche stellen ihre Projekte zur kompetenzorientierten Studiengangsentwicklung vor (KomFö-Projekte).
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Qualitätspakt-Lehre-Projekts „Qualität2“ informieren über die Projekte und Angebote, die sie in der gerade begonnenen 2. Förderphase (10/2016-12/2020) bearbeiten und für alle Lehrenden und Studierenden der Hochschule zur Weiterentwicklung von Studium und Lehre vorhalten werden.

Rahmen

Den Einstieg in den Tag übernimmt ein Vortrag zum leitenden Thema „Forschendes Lernen & Service Learning“ von Prof. (em.) Dr. Ludwig Huber (Bielefeld). Am Nachmittag werden wie immer die besten Absolventinnen und Absolventen geehrt und der Lehrpreis der Hochschule Magdeburg-Stendal verliehen. Ein kleiner Sektempfang beendet den Tag.

Ort
Der TSL 2016 findet auf dem Campus Herrenkrug in Magdeburg statt.

Organisation

Der Tag für Studium und Lehre 2016 wird vom Prorektorat für Studium, Lehre und Internationales in Zusammenarbeit mit dem ZHH organisiert.

Das Programm finden Sie demnächst hier.

Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner

Leiterin ZHH
Prof. Dr. Marianne Merkt

Tel.: (0391) 886 42 78
E-Mail: marianne.merkt@hs-magdeburg.de
Besucheradresse: Haus 4, Raum 2.08

Referent Qualitätspakt-Lehre-Projekt
Dr. Peter-Georg Albrecht

Tel.: (0391) 886 42 23
E-Mail:peter-georg.albrecht(at)hs-magdeburg.de
Besucheradresse: Haus 4, Raum 2.11.1

Projektkoordinatorin ZHH
Simone Winkler

Tel.: (0391) 886 42 30
E-Mail: simone.winkler@hs-magdeburg.de
Besucheradresse: Haus 4, Raum 2.09

Lehrpreis 2016


Ausschreibung und Auswahlverfahren

Im Rahmen der Strategie "Gutes Studium durch gute Lehre" werden Lehrende ausgezeichnet, die in besonderer Weise zu einer guten Lehre und damit zu einem guten Studium beigetragen haben. Gute Lehre soll also durch den Preis sichtbar gemacht werden und das Preisgeld kann wiederum in neue Lehrprojekte investiert werden. Der 1. Platz ist mit 2000 Euro dotiert.

 

Worum geht es?

Gesucht werden innovative Lehrkonzepte für reguläre Lehrveranstaltungen oder Projekte innerhalb des Studiums.

Besonders erwünscht sind gute Lehrbeispiele mit einem Bezug zu den folgenden Bereichen:

  • Umgang mit Vielfalt (z.B. Familienfreundlichkeit, Gender, Studieren mit Handicap)
  • Internationalisierung/ Interkulturalität
  • E-Learning
  • Forschungsbezug
  • Theorie-Praxis-Transfer
  • Anderes Kriterium

 

Wer kann Lehrende für den Preis vorschlagen und wo?

Ausschließlich Studierende der Hochschule Magdeburg-Stendal haben die Möglichkeit, Lehrende für den Lehrpreis vorzuschlagen. Es können einzelne Lehrende vorgeschlagen werden oder auch mehrere Lehrende, die eine Lehrveranstaltung gemeinsam durchgeführt haben. Es kann jede/r vorgeschlagen werden, die/der im Wintersemester 2015/16 bzw. Sommersemester 2016 an der Hochschule gelehrt hat: Professoren/-innen, wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen, LfbA und externe Lehrbeauftragte.

Die Vorschlagsfrist endete am 15.07.2016

Das Online-Vorschlagsformular finden Sie hier

 

Wie wird das Auswahlverfahren durchgeführt?

Die von den Studierenden vorgeschlagenen Lehrenden werden nach dem 15.07. gebeten, ihre Best-Practice-Beispiele (online) zu beschreiben. Die Namen der Studierenden werden anonymisiert und nicht an die Lehrenden weitergegeben. Die Jury des Lehrpreises, die aus Mitgliedern der Lenkungsgruppe des Projektes "Qualität2" und externen Mitgliedern besteht, entscheidet dann darüber, wer ausgezeichnet wird.

 

Wann wird der Lehrpreis verliehen?

Die feierliche Preisverleihung findet am Tag für Studium und Lehre der Hochschule Magdeburg-Stendal am 30.11.2016 in Magdeburg statt.

Konzepte der Lehrpreisträger/in 2013, 2014 und 2015 finden Sie hier.

zum Archiv

Mitglieder der Lehrpreis-Jury

Prof. Dr. Michael Herzog (W)
Prof. Dr. Matthias Morfeld (AHW)
Prof. Dr. Yongjian Ding (IWID)
Prof. Dr. Axel Lehmann (WUBS)
Prof. Dr. Sascha Kayser (WUBS)
Prof. Dr. Josefine Heusinger (SGM)
Prof. Dr. Marianne Merkt (ZHH)

Paula Kempka (SGM, Studentin)
Maria Tschierschke (SGM, Studentin)
Michael Opitz (IWID, Student)
Mike Kahnert (W, Student)

Dr. Sabine Marx (externes Mitglied-TU Braunschweig)
Gerald Haese (externes Mitglied - FU Berlin-CeDiS)
Dr. Elisabeth  Katzlinger (externes Mitglied-JKU Linz)

Ansprechpartnerin

Projektkoordinatorin ZHH
Simone Winkler

Tel.: (0391) 886 42 30
E-Mail: simone.winkler(at)hs-magdeburg.de
Besucheradresse: Haus 4, Raum 2.09

Mentoring-Programm

Das ZHH hat im Wintersemester 2012/13 erstmalig ein Mentoring-Programm an der Hochschule Magdeburg-Stendal ins Leben gerufen. Hierfür werden Studierende höherer Semester eingestellt, um Erstsemester während ihrer ersten Monate an der Hochschule persönlich zu beraten und zu betreuen. So unterstützt das Mentoring-Programm durch den Einsatz von Mentorinnen und Mentoren Erstsemester bei Ihrem Start an der Hochschule.

Hier findet man alle Mentoren und Mentorinnen und eine Checkliste zum Studienbeginn!

Zum Hintergrund des Programms:

Mit Hilfe des Mentoring Programms soll den Erstsemestern der Einstieg in einen neuen Lebensabschnitt, der Wechsel von der Schule an die Hochschule und somit der Wechsel von der Fremd- zur Eigenverantwortung, erleichtert werden. Die Mentoren und Mentorinnen unterstützen die neu immatrikulierten Studierenden und vermitteln in dieser Orientierungsphase Sicherheit.

Dabei stehen Fragen zu allgemeinen Angeboten der Hochschule, z.B. „Wo erhalte ich meinen Kopieraccount?“ sowie zu sozialen sowie kulturellen Belangen, wie zum Beispiel die Suche nach einer Wohnung oder der besten Kneipe in der Stadt, im Vordergrund. Aber auch bei prüfungsrelevanten Fragen oder organisatorischen Problemen im Studium helfen die Mentoren und Mentorinnen ihren Mentees gern weiter.

Den Erstsemestern wird so ein erfolgreicher Start ins Studium ermöglicht, Kontakte zu Lehrenden und zu Serviceeinrichtungen der Hochschule vermittelt und sie erhalten Hilfe, sich schneller in der neuen Umgebung einzuleben.

Um eine breit gefächerte Betreuung der Erstsemester zu gewährleisten, werden in jedem Wintersemester pro Fachbereich mehrere Mentoren und Mentorinnen vom ZHH beschäftigt und qualifiziert.

Qualifizierung der Mentorinnen und Mentoren

Zur Qualifizierung der Mentorinnen und Mentoren bei ihrer Arbeit finden vor der Aufnahme der Mentoring-Tätigkeit ein ein- bis zweitägiger Einführungsworkshop und während des Semesters mehrere Organisations- und Reflexionstreffen statt. Diese regelmäßigen Treffen dienen auch der Vernetzung der Mentoren und Mentorinnen untereinander, um Synergieeffekte auch fachbereichsübergreifend zu erzeugen.


Themen der Qualifizierung für Mentoren und Mentorinnen sind unter anderem:

  • Rolle der Mentoren und Mentorinnen und Grenzen der Mentoring-Tätigkeit
  • Matchingstrategien
  • Vermittlung von Kommunikations-, Feedback- und Beratungskompetenz
  • interkulturelle Kommunikation
  • Lernstrategien und Zeitmanagement
  • technische Möglichkeiten und Online-Tools an der Hochschule (z.B. LSF, Moodle, Adobe Connect)

Ansprechpartnerin

Hochschuldidaktik
Christa Wetzel

Tel.: (0391) 886 46 72
E-Mail: christa.wetzel(at)hs-magdeburg.de
Besucheradresse: Haus 4, Raum 1.07

Wissenschaftliches Schreiben und Peer-Schreibberatung

Hintergrund des Projekts

Wissenschaftliches Schreiben ist eine wichtige überfachliche Schlüsselkompetenz für ein erfolgreiches Studium. In den Studiengängen ist fachbezogenes wissenschaftliches Arbeiten zwar Teil des Curriculums, aber die Studierenden haben oft Schwierigkeiten mit der Strukturierung des Schreibprozesses und der Wissenschaftssprache.

Im Rahmen des QPL-Projekts Qualität2 unterstützt das Zentrum für Hochschuldidaktik und angewandte Hochschulforschung (ZHH) die Studierenden der Hochschule Magdeburg-Stendal beim Erwerb dieser Kompetenz und hat dafür das Projekt „Wissenschaftliches Schreiben“ ins Leben gerufen. Im Zentrum des Projekts, das in Kooperation mit der „Initiative wissenschaftliches Schreiben an Magdeburger Hochschulen“ durchgeführt wird, stehen der Aufbau und die Verstetigung einer hochschulinternen Peer-Schreibberatung – von Studierenden für Studierende. Diese Peer-Schreibberatung durch studentische Tutor/-innen entspricht Modellen, die an anderen Hochschulen Deutschlands bereits erfolgreich etabliert sind.

Peer-Schreibberatung in offenen Sprechstunden

Seit Beginn des Sommersemesters 2016 wird die Peer-Schreibberatung in Form offener Sprechstunden angeboten. Zertifizierte Peer-Schreibtutor/-innen stehen

- am Standort Magdeburg in der HS-Bibliothek/Gruppenraum 1. OG

dienstags von 11 bis 13 Uhr und

donnerstags von 14 bis 16 Uhr


- am Standort Stendal in der HS-Bibliothek/Gruppenraum

jeden 2. und 4. Mittwoch von 11 bis 14 Uhr

zur Verfügung.

Hier können Studierende der Hochschule aus allen Fachbereichen und Studiengängen ihre Fragen rund ums wissenschaftliche Schreiben stellen und wertvolle Tipps erhalten – sei es für den ersten Beleg oder die Abschlussarbeit.

Flyer zum Download

Ausbildung von Peer-Schreibtutor/-innen

Seit Ende des Wintersemesters 2015/16 werden an der Hochschule zudem die ersten sieben Studierenden zu Schreibtutor/-innen ausgebildet (fünf vom Standort Magdeburg, zwei vom Standort Stendal).

Die Grundlagenausbildung fand im März 2016 in Form von zwei zweitägigen Blockseminaren statt. Die praktische Ausbildung erstreckt sich über das gesamte Sommersemester 2016: Von April bis Juli 2016 sind zunächst zwei bis drei Treffen pro Monat in Form von Teammeetings, Schreibberatung und kollegialer Beratung vorgesehen. Der zweite Teil der praktischen Ausbildung wird von August bis September 2016 als betreutes Selbststudium absolviert. Dabei legen die Studierenden auch ein Lernportfolio an und bearbeiten ein eigenes Schreibprojekt. Die Ausbildung schließt mit einem Zertifikat ab.

Das Konzept für die Ausbildung wurde in Zusammenarbeit mit zertifizierten Peer-Schreibtutor/-innen der „Initiative wissenschaftliches Schreiben an Magdeburger Hochschulen“ entwickelt, die auch die Ausbildungsbausteine leiten. Es orientiert sich am Rahmenkonzept der Gesellschaft für Schreibdidaktik und Schreibforschung. Auch die Zielgruppe der ausländischen Studierenden und ihre spezifischen Bedarfe im Bereich des wissenschaftlichen Schreibens werden im Ausbildungskonzept berücksichtigt.

Studierende, die die Ausbildung erfolgreich abschließen, haben die Möglichkeit, ab dem Wintersemester 2016/17 selbst in der Peer-Schreibberatung tätig zu sein. Hierfür sollen studentische oder wissenschaftliche Hilfskraftstellen im ZHH eingerichtet werden.

Vorbereitung des Aufbaus eines zentralen Tutorienpools

Das Projekt „Wissenschaftliches Schreiben“ ist ein Pilotprojekt des ZHH für die 2. QPL-Förderphase. Geplant ist mittel- und langfristig der Aufbau eines zentralen Tutorienpools in Abstimmung und Zusammenarbeit mit den Fachbereichen der Hochschule. Die Peer-Schreibberatung bildet den ersten Baustein dieses Pools.

Weiterführende Links

Initiative wissenschaftliches Schreiben an Magdeburger Hochschulen
https://www.facebook.com/schreibberatung.magdeburg/


Gesellschaft für Schreibdidaktik und Schreibforschung
www.schreibdidaktik.de

Ansprechpartnerinnen

Leiterin ZHH
Prof. Dr. Marianne Merkt

Tel.: (0391) 886 42 78
E-Mail: marianne.merkt(at)hs-magdeburg.de
Besucheradresse: Haus 4, Raum 2.08

Internationalisierung
Katja Eisenächer

Tel.: (0391) 886 43 26
E-Mail: katja.eisenächer(at)hs-magdeburg.de
Besucheradresse: Haus 4, Raum 2.10

Förderung kompetenzorientierter Lehr- & Studiengangsentwicklung 2016

Die Konzepte der geförderten Projekte finden Sie hier.

Ablauf

Entscheidung der Lenkungsgruppe über das Förderausschreibungskonzept 
21.01.2016
Ausschreibung der Förderung, inkl. Beratung 25.01.-12.02.2016
Förderungsart ausschließlich: Finanzierung von Werkverträgen und/oder studentischen Hilfskraftverträgen
Förderungsvolumenmax. 5000€ pro Projekt
Deadline Antragseinreichung
12.02.2016
Begutachtung der Anträge (Jury)15.-19.02.2016
Jury-Bescheid an Antragsteller/innen

22.02.2016

Projektverantwortliche:
Werkverträge und/oder studentische Hilfskraftverträge: vorbereiten und beim ZHH einreichen

22.02.-04.03.2016
Förderlaufzeit01.04.-15.07.2016
Vernetzungsworkshop27.04.2016 / 15-18 Uhr
Abrechnungsendespätestens 31.07.2016

Präsentation der Projektergebnisse
(Tag für Studium und Lehre 2016)

30.11.2016

Ansprechpartnerinnen

Leiterin ZHH
Prof. Dr. Marianne Merkt

Tel.: (0391) 886 42 78
E-Mail: marianne.merkt(at)hs-magdeburg.de
Besucheradresse: Haus 4, Raum 2.08

Projektkoordinatorin
Simone Winkler

Tel.: (0391) 886 42 30
E-Mail: simone.winkler(at)hs-magdeburg.de
Besucheradresse: Haus 4, Raum 2.09

Entwicklungsprojekte

Weitere Praxisbeispiele aus Fachbereichen der Hochschule Magdeburg-Stendal

... finden Sie hier

E-Learning/ Blended Learning Konzepte verschiedener Fachbereiche

 

Prof. Dr. Marianne Merkt
Mathias Schulz

Konzeption eines hochschuldidaktischen Blended-Learning-basierten eSzenarios

Fachbereich Wirtschaft

Download Konzept


Dr. Cornelia Breitschuh
Dr. Karsten Krauskopf

Verbesserung der Mathematik-Vorkenntnisse in Ingenieurstudiengängen

Pilotprojekt im Fachbereich IWID

Download Plakat

Download Konzept

Download Mathematik_Online-Vorkurs/Eingangstest

zum Mathematik_Online-Vorkurs/Eingangstest


 

 

Dr. Nadine Grochla-Ehle

E-Learning als Element innovativer Lehr-Lern-Zyklen

Fachbereich AHW

Download Plakat

Download Konzept

 

 


Organisationsentwicklung

Kapazitätsplanung

Mit dem in der Kapazitätsverordnung festgeschriebenen Berechnungsverfahren werden die jährlichen Aufnahmekapazitäten der Studiengänge festgelegt und mit dem Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft abgestimmt. Die Zahl der ermittelten Anfängerplätze in einem Studiengang ist abhängig von der personellen Ausstattung einer Lehreinheit, dem Lehraufwand, den ein Studierender im Laufe seines Studiums verursacht (Curricularwert) sowie der Häufigkeit eines Studienabbruchs oder Fachwechsels (Schwundquote).


Auswertung und Weiterentwicklung des internen Kapazitätsmodells

Das interne Kapazitätsmodell dient der Hochschule als Planungs-und Steuerungsinstrument, um die unterschiedlich betreuungsintensiven Bachelor-und Masterstudiengänge mit den vorhandenen Lehrkapazitäten und zugewiesenen Studienplätzen qualifiziert zu bewerten. Das Modell ermöglicht eine Überlast von Fachbereichen frühzeitig zu erkennen und damit die Qualität der Lehre zu sichern. Auch können damit z. B. alternative Lehrangebote simuliert, Auswirkungen von Änderungen in den quantifizierten Studienplänen dargestellt und Dienstleistungen zwischen Fachbereichen stellenwirksam abgebildet werden.
Das interne Kapazitätsmodell wird kontinuierlich erweitert und auf die Fachgebiete der Fachbereiche differenziert. Um den Pflegeaufwand des Modells zu minimieren ist eine datenbankgestützte Umsetzung geplant.

Ansprechpartnerin

Kapazitätsplanung
Ulrike Schmalreck

Tel.: (0391) 886 49 60
E-Mail: ulrike.schmalreck(at)hs-magdeburg.de
Besucheradresse: Haus 4, Raum 1.04.1

Campusmanagement

  • Zettelwirtschaft Ade: die Online-Notenverbuchung
    Seit dem Wintersemester 2012/13 ermöglicht die Online-Eingabe der Prüfungsergebnisse eine rasche und zeitnahe Notenverbuchung online. Die Prüfungsnoten werden von den Lehrenden direkt online eingegeben und die Studierenden sehen auf ihrer persönlichen Seite ihre Prüfungsergebnisse. Die Online-Notenverbuchung QISPOS ist für Studierende und Lehrende über den Online-Studierenden-Service erreichbar.
  • Bewerberdatenbank für das Deutschlandstipendium: G-Stip
    Seit dem Sommersemester 2013 können sich Studierende in einem Online-Portal für das Deutschlandstipendium (weitere Informationen der Hochschule zum Deutschlandstipendium) bewerben. Die Bewerberdatenbank G-Stip ermöglicht den Studierenden eine einfache Eingabe der Bewerbungsdaten sowie die Einsicht über den Status ihrer Bewerbung. Gleichzeitig wird der Verwaltungsaufwand deutlich minimiert.
  • Portal zur Welt: Mobility Online
    In naher Zukunft können sich Studierende für ein Auslandssemester (z. B. im Rahmen des Erasmus-Programms) über das Portal Mobility Online bewerben. In Zusammenarbeit mit dem International Office hat das ZHH eine einheitliche Basis zur Einführung des Portals geschaffen. Durch individuelle Gestaltung der Arbeitsabläufe wird der Bewerbungsprozess optimiert und die Studierenden können sich online über den Status ihrer Bewerbung informieren.

Diversity in Studium und Lehre

Diversity bezeichnet die Unterschiedlichkeit von Menschen. Häufig wird auch der Begriff Vielfalt oder Heterogenität verwendet.

Diversity bezieht sich auf unterschiedlichste Merkmale wie z.B. Kultur (Ethnie), Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Behinderung, Religion (Weltanschauung). Unter anderem beziehen sich das Grundgesetz und andere Gesetze auf entsprechende Merkmale und verbieten die Diskriminierung von Menschen mit diesen Merkmalen.

Im Zuge der Öffnung von Hochschulen und der Diskussionen über demografischen Wandel setzen sich auch Hochschulen mehr und mehr damit auseinander, wie vielfältig die eigene Studierendenschaft eigentlich ist, um auch neue Zielgruppen bzw. unterrepräsentierte Gruppen besser anzusprechen.

 

 

Diversity Management ist dabei ein Konzept, das soziale Diskriminierungen von Minderheiten verhindern und die Chancengleichheit verbessern will.

An Hochschulen gilt es Strukturen, Prozesse und Rahmenbedingungen unter die Lupe zu nehmen, um mit Vielfalt umgehen zu können und gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium für unterschiedlichste Studierende zu schaffen. Ein wesentlicher Faktor dabei ist die Gestaltung der Lehre.


Interessante Links zu diesem Thema:

Ansprechpartnerin

Diversity, Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit
Nicole Franke

Tel.: (0391) 886 41 88
E-Mail: nicole.franke(at)hs-magdeburg.de
Besucheradresse: Haus 4, Raum 2.12

Hochschuldidaktische Beratung von Berufungskommissionen

Zu den Aufgaben des ZHH zählt auch die Beratung und Unterstützung von Berufungskommissionen. Dabei geht es um die Frage, wie die pädagogische Eignung bzw. akademische Lehrkompetenz der Bewerber/innen angemessen im Berufungsverfahren berücksichtigt werden kann.

Thematisiert werden insbesondere die folgenden Punkte:

  • Möglichkeiten (und Grenzen) der Einschätzung der pädagogischen Eignung in den verschiedenen "Situationen" des Berufungsverfahrens – d.h. in Bewerbungsunterlagen, Probe-Lehrveranstaltung, Fachvortrag, Gespräch mit der Kommission, Gutachten
  • Klärung der Erwartungen und Anforderungen des Fachbereichs hinsichtlich der Lehrkompetenz der zukünftigen Lehrenden (abgesehen von der fachlichen Expertise)
  • Möglichkeiten zur Verbesserung der Entscheidungsgrundlage der Kommission – z.B. durch die nachträgliche Einholung weiterer Bewerbungsunterlagen mit besonderer Aussagekraft hinsichtlich der Lehrkompetenz, Trennung von Probe-Lehrveranstaltung und Fachvortrag
  • Materialien zur Systematisierung des Verfahrens hinsichtlich der pädagogischen Eignung und zur Steigerung der Transparenz sowie zur Einholung der Meinung der Studierenden, die an Probe-Lehrveranstaltungen teilgenommen haben.

Im Mittelpunkt steht die Beratung und Unterstützung der jeweiligen Kommission bei der Entscheidung über ihr Vorgehen und bei der Umsetzung. Das ZHH übernimmt nicht die Beurteilung der pädagogischen Eignung anstelle der Berufungskommission.

Ansprechpartnerin

Hochschuldidaktik
Christa Wetzel

Tel.: (0391) 886 46 72
E-Mail: christa.wetzel(at)hs-magdeburg.de
Besucheradresse: Haus 4, Raum 1.07

Strategie "Gutes Studium durch gute Lehre"

Strategiepapier zum Download

zur Diskussion in Moodle

Ansprechpartnerin

ZHH-Leitung
Prof. Dr. Marianne Merkt

Tel.: (0391) 886 42 78
E-Mail: marianne.merkt(at)hs-magdeburg.de
Besucheradresse: Haus 4, Raum 2.08

Verbundprojekt HET-LSA

Das Vorhaben Heterogenität als Qualitätsherausforderung für Studium und Lehre: Kompetenz- und Wissensmanagement für Hochschulbildung im demografischen Wandel wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01PL12067C gefördert. 

Ausgangspunkt des Verbundprojekts sind die Veränderungen, die für die sachsen-anhaltischen Hochschulen auf Grund des demografischen Wandels zu erwarten sind. Dazu wird ein Handlungsprogramm mit drei Handlungslinien innerhalb einer Vernetzungsstruktur realisiert. Diese Vernetzungsstruktur wiederum soll eine neue Form des Kompetenz- und Wissensmanagements im sachsen-anhaltischen Hochschulsystem umsetzen.

zur Homepage HET-LSA

Die Handlungslinien sind:

  • Qualifizierung der Lehrenden
  • Sicherung der Anschlussfähigkeit und des Studienerfolgs und
  • Wissensmanagement.

Kerngedanken:

  • Beispiele guter Praxis werden möglichst weiträumig verfügbar gemacht und Mehrfachentwicklungen identischer oder ähnlicher Lösungen werden vermieden
  • Erfahrungstransfer sowie gemeinsames und folglich effizienteres Handeln werden ermöglicht.


Die Hochschule Magdeburg Stendal übernimmt im Verbund folgende Aufgaben:

  • Identifikation von Schwachstellen und Entwicklungsbedarf in strategischen Fragen des Wissensmanagements, insbesondere zu den IT-Services, Prozessmanagement, Medien und E-Learning an der Hochschule
  • Reorganisation interner Prozesse
  • Bündelung und Professionalisierung von Maßnahmen zur Sicherung und zum Ausbau bestehender Qualitätspotenziale in Zusammenarbeit mit den anderen Akteuren im Zentrum für Hochschuldidaktik und angewandte Hochschulforschung (ZHH)
  • Aufbau eines modernen Wissensmanagements, das mit allen Struktureinheiten der Hochschule zusammenarbeitet und diese vernetzt.

Die Verbundstelle der Hochschule Magdeburg Stendal ist in der Handlungslinie Wissensmanagement angesiedelt. Wissensmanagement soll einerseits lokales Wissen überlokal und andererseits überlokal vorhandenes Wissen lokal für alle Akteure jederzeit und jedenorts verfügbar machen. Dabei wird Wissensmanagement ausdrücklich nicht (nur) als technisches Problem verstanden, sondern zielt auf organisatorische Lösungen, die den Wissenstransfer optimieren. Durch Wissensmanagement werden die Wirksamkeit von Qualitätsprozessen sowie die Reichweite von Innovationsprozessen erhöht und damit die Nachhaltigkeit z.B. hochschuldidaktischer Aktionen gesichert.

Verbundstruktur

  • Kompetenzstützpunkte an den Hochschulen
  • Transferstelle am Institut für Hochschulforschung (HoF)
  • landesweite Kompetenzzirkel
  • Projektmitarbeiter: Mitarbeiter der Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt fördern die Zusammenarbeit der Hochschulen zu speziellen Schwerpunktthemen

Die übergeordnete Verbundstruktur wird die hochschulinternen Strukturen ergänzen und für nachhaltige Stabilität Sorge tragen.

VerbundhochschulePersonenSchwerpunktthemen
Hochschule Magdeburg-Stendal

Christa Wetzel
(Vertretung für Beate Markatsch - in Elternzeit)

Wissensmanagement
OvGU Magdeburg     Maria Kondratjuk, Annika Rathmann, Heidrun Rudloff, Claudia WendtHochschuldidaktik
MLU HalleLavinia Ionica, Anja SchulzE-Learning; Informationsmanagement
HS MerseburgJurek Bäder, Miriam SchallingLearningmanagement; Multimediaanwendungen
HS Harz Katalin RaddatzSchlüsselqualifikationen, Schülerinteresse MINT-Fächer
HS AnhaltMarcus RauInternationalisierung
HoFThomas Berg, Sabine Gabriel, Susen Seidel, Franziska Wielepp, Jens Gillessen, Peggy TrautweinTransferstelle

 

 

Ansprechpartnerin

Wissensmanagement
Beate Markatsch - in Elternzeit

Vertretung: Christa Wetzel


Tel.: (0391) 886 46 72
E-Mail: christa.wetzel(at)hs-magdeburg.de
Besucheradresse: Haus 4, Raum 1.07

Kontakt

Projektkoordinatorin
Simone Winkler

Tel.: (0391) 886 42 30
E-Mail: simone.winkler(at)hs-magdeburg.de

Besucheradresse:
Haus 4, Raum 2.09

Kontakt und Anfahrt

Archiv

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